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Dieses Thema hat 113 Antworten
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 Spur OO
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MacRat Offline




Beiträge: 1.466

03.01.2010 22:44
#31 RE: Normvorschlag 3.Version Antworten

Hallo Dennis
Eine Junction zweier zwei-gleisiger Strecken auf vier Gleise? Da fällt mir als erstes Aller Junction ein. Habe sie nach einem Video bei YouTube gezeichnet (http://www.youtube.com/watch?v=6jf3RqScov0). Im Original waren Main und Relief lines nicht wie weiter unten vorgeschlagen, deswegen habe ich eine weitere Gleisverbindung eingebaut. Mit den langen PECO Code 75 Weichen, kann man das in 2 m unterbringen, also kürzer als ein HST . --- Und, wer 00 baut soll sich über Platzmangel nicht beklagen, der ist in dieser Baugröße bereits eingebaut

Mac

Don't Panic!

Angefügte Bilder:
00-BBF-4track-junction.jpg  

blackmoor_vale Offline

Administrator


Beiträge: 2.838

04.01.2010 22:57
#32 RE: Normvorschlag 3.Version Antworten

Matthias, du hast den Nagel voll aus den Kopf getroffen, Platzmangel ist in 00 das Hauptproblem.
In Spur N kann man einigermaßen vorbildgerechte Zug- und Bahnsteiglängen nachbilden, in 4mm ist das bei baubaren Anlagenabmessungen fast aussichtslos.

Man kan nur versuchen, so groß wie möglich zu bauen. Ein MarkI-Wagen ist ca. 26,5cm lang, eine Castle Class etwa genauso, die Class 31 ist mit 225mm ein wenig kürzer.

Ein Zug mit 3 Wagen plus Lok (für eine Secondary Line das absolute Minimum) ist demnach 106cm lang, ein Expresszug mit sechs Wagen 185cm. Solche Längen zu errreichen, ist nicht so einfach. Wir wollen ja nicht nur verschlafene Branchlines im Südwesten nachbilden, sondern auch mal Mainline. Ohne Kompromisse in der Länge geht das nicht.

Deshalb tu ich mich schwer, Mindestlängen für Bahnsteige usw. festzulegen.

Der Vorschlag für die Junction ist sehr gut. Alle Fahrmöglichkeiten sind vorhanden, und vom Gleisbild her ist alles sehr ausgewogen. Der optische Eindruck spielt bei meinen Planungen eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Beste Grüße

Torsten


McRuss Offline

IoS Chief Mechanical Engineer


Beiträge: 4.052

16.10.2010 13:35
#33 RE: Normvorschlag 3.Version Antworten

Dürfte ich vorschlagen das die Modulhöhe statt auf 1050 auf 1100mm hochgesetzt wird, dann könnten Leute die schon ein BritN Modul haben, die Beine davon verwenden.

Markus


j.v.berndt Offline

Moderator


Beiträge: 429

02.11.2010 18:40
#34 RE: Normvorschlag 3.Version Antworten

ich denke, mit der höhe, kann man flexibel gestalten. viele verwenden sowiso höhenversteller in den füssen

Jörg, mit freundlichem Gruss aus Sachsen


Aldwych Offline

the Rolling Bullett


Beiträge: 3.501

24.04.2011 13:45
#35 RE: Normvorschlag 3.Version Antworten

gibt es zu dem Thema was neues??? war eben durcheinander und hatte erst im USB (Universal Schatten Bahnhof) Thread gesucht ...

suche Bilder wo ich mich etwas orientieren kann, denn die seitenprofile irritieren mich etwas (sieht Bahndamm mässig aus!!!)

Gruß

Dennis


Phil Offline

Philtown-Branch


Beiträge: 1.371

29.03.2012 18:15
#36 RE: Normvorschlag 3.Version Antworten

Hallo zusammen,

nachdem ich mich nebenher auch wieder ein wenig mit 00 beschäftige, habe ich mir die Normvorschläge der 3. Version angesehen. Hat es seither irgendwelche Änderungen/Überlegungen in der Aufteilung Mainline/Secondary/Branch gegeben? Ich möchte mittelfristig meine dahinschlummernden Pläne der Philwood-Branch zum Leben erwecken .

Grüße, Phil


blackmoor_vale Offline

Administrator


Beiträge: 2.838

31.03.2012 14:29
#37 RE: Normvorschlag 3.Version Antworten

Hallo Phil,

eine Aufteilung in Mainline/Secondary/Branchline ist derzeit noch nicht eingearbeitet. Ein Vorschlag dahingehend würde ich gern entgegennehmen.

Die Frage ist aber auch, ob so eine strikte Einteilung notwendig ist und wie sich die einzelnen Bahnen dann unterscheiden sollen. Kurvenradien und Weichenradien würde ich sowieso so groß wie möglich bauen. Einzig vielleicht die Weichenradien innerhalb des Layouts könnten unterschiedlich sein z.B. für ein Industrieanschluß werden Weichen mit einem Winkel von 22,5 bis 24° verlegt.

Aber was innerhalb des Moduls passiert, wird jedem selber überlasssen. Nur die äußeren Maße und Übergänge werden genormt, so wäre meine Vorstellung.

Beste Grüße

Torsten


Phil Offline

Philtown-Branch


Beiträge: 1.371

31.03.2012 17:11
#38 RE: Normvorschlag 3.Version Antworten

Hallo Torsten,

gut dann werde ich mal mit der Detailplanung von meinem Layout beginnen und die derzeit gültigen Normvorschläge berücksichtigen - da ich das Layout im Wechsel mit der Philtown-Branch auf meinen stationären IVAR-Gestellen unterbringen möchte, werde ich 3 Teile (3 x 1m lange Segmente) mit einer Breite von 42cm erstellen und am Ende einen Fiddle-Yard mit einem Normübergang (Breite 52cm) vorsehen, sodass in ferner Zukunft ein Anschluss an andere Normmodule gegeben wäre. Wenn es denn mal mit dem Bau so weit ist, eröffne ich nen neuen Thread dazu.

Grüße, Phil


gilbert-blythe73 Offline



Beiträge: 12

31.12.2012 01:31
#39 RE: Normvorschlag 3.Version Antworten

Hallo zusammen,

ich habe mir den Thread mit den Normenvorschlägen mal durchgelesen. In meinem Fall sehe ich das stets durch die FREMO-Brille, mittlerweile bin ich ein paar Jahre dort aktiv und entsprechend verdorben...

Die technische Modulnorm ist die eine Seite, die andere Seite ist das Betriebskonzept. Nach dem was ich hier bislang zum Thema 00-Module aufgeschnappt habe geht es vom Konzept her in Richtung "freies Fahren", und die Rasterung der Modullänge interpretiere ich als Option auf ein kreisförmiges Layout?
Ich für meinen Teil bin ein großer Fan von "Point-to-point"-Layouts mit (rangier-)intensivem Betrieb mit Fahrplan, Wagen- und Frachtkarten, das ganze dann mit SOK auf 130cm...bin da wie gesagt durch den FREMO verdorben, was aber nicht heißt daß ich nicht für anderes offen bin.

Was sicher hilfreich wäre ist eine "Kick-off"-Veranstaltung, auf der ein erstes modulares 00-Layout entsteht, sozusagen als erste Visitenkarte und Lockvogel für Interessenten. Soweit ich weiß haben die Themen außerhalb von H0-RE beim FREMO auch mit teilweise sehr kleinen Layouts angefangen und haben dann im Laufe der Jahre an Dynamik und Zulauf gewonnen, so z.B. H0-USA,oder m.W. auch americaN. Das Thema müßte nicht zwingend über den FREMO laufen, wobei dies aber gewisse Vorteile bieten würde. Denkbar wäre z.B. ein Kick-Off im Rahmen eines FREMO-Regionaltreffens, da kann man sich relativ einfach an die Treffens-Infrastruktur anhängen und mal eine Ecke mit 00-Modulen belegen.

Soweit mal meine 2 cents...

Bis denne
Frank


MacRat Offline




Beiträge: 1.466

31.12.2012 10:23
#40 RE: Normvorschlag 3.Version Antworten

Hallo Frank
Wenn ich mich nicht irre dann war die hier im Forum vorgeschlagene 00-Norm auch mit Hinblick auf Ausstellungen konzipiert. Aber das schöne an Modulen ist, dass mit einem Zwischenstück vieles passend gemacht werden kann. So geschehen in N mit FREMO und Spassbahner-Modulen. Ich selbst bin auch im FREMO und finde "unseren" Betrieb sehr spielenswert. Für die britischen N-Module wurde einfach die N-RE genommen und ein paar Hinweise für britische Gestaltung gegeben; das ganze heißt jetzt Great-britN. Vorteil ist die volle Kompatibilität mit den FREMO-Profilen. Es können ohne Probleme kontinentaleuropäische Module und britische verbunden werden. Ich fände es interessant, wenn es für 00 ebenfalls so ein flexibles System gäbe. Vor meinem geistigen Auge sehe ich schon Hornbys 42xx vor einem langen Kohlezug auf einer eingleisigen Branch in einer 4m Radius Kurve entlang rumpeln, während an einer anderen Stelle eine class 22 einen Clay Zug aus einer Dryerei zieht.

Hoffe du bekommst positives Feedback von den anderen 00ern.

Mac

Don't Panic!


blackmoor_vale Offline

Administrator


Beiträge: 2.838

31.12.2012 22:24
#41 RE: Normvorschlag 3.Version Antworten

Hallo Matthias und Frank,

schön dass ihr den OO-Normvorschlag wieder ans Licht gebracht habt. Es war ja ein wenig ruhig darum geworden.

Zum Betriebskonzept steht noch nicht viel drin, desahlb einige Klarstellungen.

Der allererste Zweck der vorgesehenen OO-Module ist, auf Treffen Betrieb von Point-to-Point nach Fahrplan durchzuführen, genauso wie es seit nunmehr Jahrzehnten vom Fremo mit nach deutschen Vorbild gebauten Modulen gemacht wird. Da eine nicht unbeträchtliche Zahl der Brit-Bahner aus der US-Ecke kommt, wurde für den Normvorschlag die Fremo-US-Norm mit einigen kleinen Anpassungen verwendet. So können, wie du vorschlägst, einige US-Module auch für British OO verwendet werden.
Meine ersten ernsthaften modellbahnerischen Schritte waren Fremo-Module und danach auch die Teilnahme bei einigen Fremo-Treffen. Mitglied beim Fremo bin ich nicht, und Fahrpläne und Betriebskonzepte entwerfen kann ich nicht. Dafür gibt es andere Spezialisten bei uns im Forum.

Der Kreisbetrieb ist nur ein "Abfallprodukt" für Ausstellungen. Ich kenne die Vorbehalte der Veranstalter gegenüber meterlangen Modulanlagen. Zuwenig Betrieb, Kinder können schlecht gucken, keine Hintergrundkulissen, zuviele Bediener notwendig, zu "langweilig" und anderes mehr.
Um die Module eventuell in eine Kreisanlage zu integrieren, habe ich die Länge der Module im 1300m bzw. 650 mm-Raster vorgeschlagen. Aber es ist nur ein Vorschlag, natürlich sind andere Längen möglich.

Mein Vorhaben ist es, die britische Modellbahn bei den "Deutschbahnern" ein wenig bekannter zu machen. Und das ist nicht so einfach. Die deutsche Modellbahnpresse ignoriert alles was von der Insel kommt fast vollständig. In Moba-Geschäften gibt es in der Regel nichts britisches zu sehen (Menzel ist da eine Ausnahme). Deswegen Ausstellungen.

Die Modulhöhe steht auch noch nicht fest. Um ehrlich zu sein, ich habe für meine Module noch keine Beine gebaut. Die 1,05 m Modulhöhe resultieren aus praktischen Erfahrungen im Ausstellungbetrieb, wegen der Hintergrundkulisse. Natürlich könnte man auf 1,30 m gehen, aber muß man das? Wir werden die britischen Module wohl nie mit deutschen oder US-Moulen zusammen kuppeln.

Die Idee, uns mit britischen Modulen an ein Fremo-Treffen anzuhängen, hatte ich auch schon. So haben ja auch die Great-britN-Modeller angefangen. Es könnte auf einem normalen D-Fremo- oder US-Fremo-Treffen ein britischer OO-Ast aufgebaut werden.
Ich habe dazu schon eine Einladung zu einem Treffen im norddeutschen Raum gehabt. Und das könnte man ja wieder aufleben lassen.
Aus beruflichen Gründen habe ich noch nicht zu einem Treffen der Berliner Fremo-Gruppe geschafft. Aber auch in Berlin finden Fremo-Treffen statt.
Es wäre schön, wenn wir einen kleinen britschen Ast in OO noch 2013 hin bekommen würden. Bescheiden anfangen, mit sieben, acht Modulen, dann bekommen wir auch mehr Zulauf. Da stimme ich hundertprozentig mit dir überein.

Ich sehe aber die Situation, dass bis jetzt zuwenig Module vorhanden sind, um einen wenn auch nur kleinen Fahrbetrieb zu machen. Was ist bis jetzt fertig? Ich kann nur beurteilen, was bei mir entstanden ist.
Man bräuchte mindestens einen Endbahnhof, einen Zwischenbahnhof, ein Fiddleyard und ein paar Streckenmodule.
Ich habe das Fiddleyard und eine Hälfte des Zwischenbahnhofes (Suffridge), dazu vier Kurven zu 45° und drei Streckenmodule (Ballykillen Junction). Die Kurven und Streckenmodule sind noch nicht fertig landschaftlich gestaltet. Die zweite Hälfte von (Suffridge) entsteht bis zum Ende des kommenden Jahres.

Wer baut den Endbahnhof? In der Spur N sind sehr fleißige Modulbauer, allen voran Markus, am schaffen. Er baut jetzt nun schon am zweiten Endbahnhof. Für OO müßte sich jemand anderes dafür opfern, ich kann es aus Zeitgründen einfach nicht.

Nehmen wir den dieses als Abschluß für dieses Jahr und schauen, was 2013 bringt in Bezug auf OO-Module. Eine erste Vorstellung bei einem Fremo-Treffen wäre eine tolle Sache. Die N-Bahner haben es vorgemacht, warum sollten wir das nicht auch in OO gelingen?

Beste Grüße aus Potsdam

Torsten


gilbert-blythe73 Offline



Beiträge: 12

01.01.2013 17:07
#42 RE: Normvorschlag 3.Version Antworten

Hallo Torsten und Matthias,

erstmal ein frohes neues Jahr!

Vielen Dank für die ausführlichen Erläuterungen, jetzt kann ich das ganze Thema schon mal deutlich besser einordnen. Grundsätzlich bin ich zuversichtlich, daß sich auch in 00 ein Modulbetrieb realisieren läßt.
Die Verwendung der (leicht abgewandelten) US-Norm ("Valley-Profil") halte ich für sehr sinnvoll. Zum einen ist man bei der Layoutplanung etwas flexibler als bei den H0-RE-Profilen, zum anderen kann man ggf. auf vorhandene US-Module zurückgreifen. Letzteres ist insbesondere in der Startphase sehr hilfreich, dadurch hat man schon mal ein paar Meter gestaltete Strecke...wobei man nicht unbedingt US-Module mit Wüstencharakter nehmen sollte, aber die existieren zumindest bei den deutschen US-Divisionen hauptsächlich bei der "Southwest-Division" (evtl. noch welche bei der Unna-Division), und dort sind mir außer meiner Wenigkeit noch keine Brit-Interessenten bekannt.

Das Thema Fremo-Module auf Ausstellungsanlagen ist mir aus eigener Erfahrung bekannt. Den Fremo-mäßigen Betrieb haben wir dort erst gar nicht in Erwägung gezogen, sondern stattdessen ständig Züge von einem Yard zum anderen gefahren. Die 1,30 m sind in der Tat nicht ausstellungsfreundlich (Kinder, Rolli-Fahrer). Andererseits würde ich bei reinen Fahrtreffen ohne Publikum an den 1,30 m festhalten, Stichwort "durchtauchen" / "duck under". Obwohl noch nicht ganz 40 merke ich die Fremo-Treffen nach diversen Tauchgängen auch allmählich im Rücken... Eine Option wäre, daß man die Modulbeine variabel hält indem man grundsätzlich auf 1,05 m baut und bei Bedarf unten eine 25 cm-Verlängerung anbringt.

Das Thema Brit-Bahn war mir bislang auch eher unbekannt. Ich habe von 1985-99 regelmäßig das Eisenbahn-Magazin gelesen, und in der Zeit waren vielleicht maximal drei Artikel über Moba in UK drin. Einmal u.a. über die Anlage "Copenhagen Fields", in deren Rahmen auch die Clubkultur der englischen Moba-Clubs gewürdigt wurde. Die Qualität der Fahrzeugmodelle kam in dem Bericht eher schlechter weg, dementsprechend hatte ich beim Thema Brit-Bahn jahrelang spielzeughafte und schlecht laufende Modelle mit monströsen Kupplungen im Hinterkopf... Mittlerweile müssen sich die aktuellen Konstruktionen aber nicht mehr hinter Modellen vom Kontinent oder den USA verstecken.

In Esslingen gibt es tatsächlich einen Händler der auch ein wenig Brit-Material im Regal hat (Modellbahn Haug, leider keine Webseite und keinen Online-Shop). Am kommenden Freitag bin ich noch mal dort und schaue mal was der so hat.

Zum Thema Layout/Module für den ersten Fahrbetrieb: Anstelle eines Endbahnhofes könnte man auch vorerst von Yard zu Yard fahren. Ein zweiter Fiddleyard ließe sich ggf. irgendwo auftreiben, ggf. würde ich auch noch einen im Rohbau hinbekommen (habe ohnehin was entsprechendes für US-NAI in Planung). Streckenmäßig habe ich meine Autobahnbrücke, und als zusätzliche kleine Zwischenstation kann ich noch meinen Bahnhof Avonlea (insg. rund 1,80 lang) ins Spiel bringen. Avonlea ist zwar kanadisch (Prince-Edward-Island) und hat nur ein Stichgleis, ließe sich aber behelfsmäßig britannisieren...anstelle der Canadian National boxcars stellt man BR-Vans zu, und statt den RDCs halten am Bahnsteig dann DMUs.
Für einen allerersten einfachen Fahrbetrieb sieht die Basisausstattung m.E. gar nicht mal so schlecht aus.

Bzgl. möglicher Fremo-Treffen mit 00-Betrieb: realistisch wäre wohl frühestens die zweite Jahreshälfte. Anfang September ist das Herbsttreffen in Pegnitz (nördlich von Nürnberg) und Ende Oktober in Mannheim. Zum Veranstalter in Mannheim habe ich einen guten Draht, da ließe sich bestimmt ein Eckchen reservieren. Ich kann mich aber auch mal gerne generell im Fremo-Dunstkreis umhören und das Thema Brit-00 streuen...am kommenden Wochenende ist ein Basteltreffen in Altenriet, und im Mai eins in Mutschelbach bei Karlsruhe. Nur bei der Jahreshauptversammlung in Braunlage im März werde ich wohl nicht dabei sein.

Viele Grüße
Frank


FelixM Offline

BBF- und BBF-Wiki-Admin


Beiträge: 4.124

03.01.2013 18:29
#43 RE: Normvorschlag 3.Version Antworten

Hallo Frank,

willkommen. Es ist schön, von dem Thema 00 im Zusammenhang mit dem Thema FREMO zu lesen.

Ich setze mich seit Ende 2012 aktiv dafür ein, 00 in Fremo-Kreisen bekannter zu machen. Ich war im Oktober das erste Mal auf dem Berliner Fremo-Stammtisch mit dem festen Ziel, für britische Modellbahnen zu werben und Informationen zu streuen. Das Thema Großbritannien ist eingeschlagen wie eine Bombe. Du kannst dir ja mal kurz den passenden Thread anschauen: Berliner Fremo-Stammtisch

Das schöne ist, dass in Berlin ziemlich viel geht. Zwei Arbeitskollegen von mir stellten sich als jeweils höchstes Tier in Sachen Fremo-Digitaltechnik und Fremo-Betrieb in Berlin heraus, Chancen, die ich nutzen möchte. Ein Anhängen an ein Regionaltreffen wie Thyrow oder Perleberg ist sehr realistisch. (Frank, du wohnst eindeutig in der falschen Ecke Deutschlands)
Schöne ist, dass der Berliner Fremo-Kreis, die Great-BritN-Leute und die Berliner 00-Bahn-Forumsmitgleider, die nicht im Fremo sind, zusammen eine unglaubliche Ressource darstellen. 10 Betreiber würden wir mindestens "rekrutiert bekommen".

Modulbautechnisch läuft ein Deal zwischen Torsten (blackmoor_vale), Stefan (SouthEast) und mir, bis Ende 2013 Das Berliner Modularrangement zu beginnen. Leider änderten sich die Rahmenbedingungen bei mir und es ist noch nicht absehbar, was sich bei mir dieses Jahr noch ändern wird. Fest steht nur, dass ich zunächst keinen Terminus bauen werde. Vier Modulkästen für einen zweigleisigen Zwischenbahnhof sind bereits fertiggestellt, das ist erstmal alles.

Zitat von gilbert-blythe73 im Beitrag #39
Die technische Modulnorm ist die eine Seite, die andere Seite ist das Betriebskonzept. Nach dem was ich hier bislang zum Thema 00-Module aufgeschnappt habe geht es vom Konzept her in Richtung "freies Fahren", und die Rasterung der Modullänge interpretiere ich als Option auf ein kreisförmiges Layout?
Ich für meinen Teil bin ein großer Fan von "Point-to-point"-Layouts mit (rangier-)intensivem Betrieb mit Fahrplan, Wagen- und Frachtkarten, das ganze dann mit SOK auf 130cm...bin da wie gesagt durch den FREMO verdorben, was aber nicht heißt daß ich nicht für anderes offen bin.


Die bisherigen Planungen haben kaum Rücksicht auf Betriebliche Belange genommen, leider. Ich kann mich noch gut erinnern, dass einseitig voll zugerüstete Lokfronten das Gesprächsthema bei der Planung des Endbahnhofs dominiert haben. Ich mag es nicht, sich Kupplungsmöglichkeiten zu verbauen, andere mögen es nicht, wenn Lokomotiven vorne eine Modellkupplung haben, um mal ein Beispiel für betriebliche Arrangement-Planung zu geben.

Zitat von blackmoor_vale im Beitrag #41
Der Kreisbetrieb ist nur ein "Abfallprodukt" für Ausstellungen. Ich kenne die Vorbehalte der Veranstalter gegenüber meterlangen Modulanlagen. Zuwenig Betrieb, Kinder können schlecht gucken, keine Hintergrundkulissen, zuviele Bediener notwendig, zu "langweilig" und anderes mehr.
Um die Module eventuell in eine Kreisanlage zu integrieren, habe ich die Länge der Module im 1300m bzw. 650 mm-Raster vorgeschlagen. Aber es ist nur ein Vorschlag, natürlich sind andere Längen möglich.


Ich halte es für unproblematisch, gerade und ausgewählte Kurvenmodule nach Raster zu bauen und den Rest wie z.B. Abzweigungen frei nach Schnauze. Damit ist ein Maximum an Flexibilität bei der Arrangementplanung bei Ausstellungen gesichert.

Zitat von blackmoor_vale im Beitrag #41
Mein Vorhaben ist es, die britische Modellbahn bei den "Deutschbahnern" ein wenig bekannter zu machen. Und das ist nicht so einfach. Die deutsche Modellbahnpresse ignoriert alles was von der Insel kommt fast vollständig. In Moba-Geschäften gibt es in der Regel nichts britisches zu sehen (Menzel ist da eine Ausnahme). Deswegen Ausstellungen.


Nicht nur. Dazu kommen Internet-Vorstöße wie Torstens Website und das Wiki, das aber noch in den Kinderschuhen steckt. Leider bin ich als Artikel-Autor auch nur "dreiviertelbegabt" und es gibt auch noch keine Mitstreiter.

Zitat von blackmoor_vale im Beitrag #41
Die Modulhöhe steht auch noch nicht fest. Um ehrlich zu sein, ich habe für meine Module noch keine Beine gebaut. Die 1,05 m Modulhöhe resultieren aus praktischen Erfahrungen im Ausstellungbetrieb, wegen der Hintergrundkulisse. Natürlich könnte man auf 1,30 m gehen, aber muß man das? Wir werden die britischen Module wohl nie mit deutschen oder US-Moulen zusammen kuppeln.


Das Thema "Fährbootverkehr" fiel auf dem letzten Stammtisch im Zusammenhang damit, sich auf einem Fremo-Treffen an ein H0-Arrangement anzuhängen. Gemeint ist ein "Hinübertragen" von Güterwagen samt dazugehörigem Kärtchen zwischen kontinentalem und britischem Fiddle Yard.

Das Thema Modulbeine ist eines meiner Horror-Themen. Ich besitze seit letztem Sommer 3 Module in N und würde deren Beinkonstruktion am liebsten ersetzen (Projekt Nummer Achttausend oder so...), da die Modulbeine sehr viel Platz wegnehmen. Beine für verschiedene Höhen machen das ganze nur noch komplizierter. Für 00 wünsche ich mir eine pragmatische und sehr einfache, aber durchdacht schlanke Lösung.

Zitat von blackmoor_vale im Beitrag #41
Ich sehe aber die Situation, dass bis jetzt zuwenig Module vorhanden sind, um einen wenn auch nur kleinen Fahrbetrieb zu machen. Was ist bis jetzt fertig? Ich kann nur beurteilen, was bei mir entstanden ist.
Man bräuchte mindestens einen Endbahnhof, einen Zwischenbahnhof, ein Fiddleyard und ein paar Streckenmodule.
Ich habe das Fiddleyard und eine Hälfte des Zwischenbahnhofes (Suffridge), dazu vier Kurven zu 45° und drei Streckenmodule (Ballykillen Junction). Die Kurven und Streckenmodule sind noch nicht fertig landschaftlich gestaltet. Die zweite Hälfte von (Suffridge) entsteht bis zum Ende des kommenden Jahres.


Es sieht bis jetzt so aus: Betriebsfähige Module besitzt zur Zeit nur Torsten. Ich bin dabei, bis Ende 2013 meinen Ersatz-Beitrag zumindest betriebsfähig fertigzustellen. Frank, wenn du noch etwas bauen möchtest, nur zu.

Zitat von blackmoor_vale im Beitrag #41
Wer baut den Endbahnhof? In der Spur N sind sehr fleißige Modulbauer, allen voran Markus, am schaffen. Er baut jetzt nun schon am zweiten Endbahnhof. Für OO müßte sich jemand anderes dafür opfern, ich kann es aus Zeitgründen einfach nicht.


Und ich schaffe es so schnell nicht.

Zitat von gilbert-blythe73 im Beitrag #42
Das Thema Fremo-Module auf Ausstellungsanlagen ist mir aus eigener Erfahrung bekannt. Den Fremo-mäßigen Betrieb haben wir dort erst gar nicht in Erwägung gezogen, sondern stattdessen ständig Züge von einem Yard zum anderen gefahren. Die 1,30 m sind in der Tat nicht ausstellungsfreundlich (Kinder, Rolli-Fahrer). Andererseits würde ich bei reinen Fahrtreffen ohne Publikum an den 1,30 m festhalten, Stichwort "durchtauchen" / "duck under". Obwohl noch nicht ganz 40 merke ich die Fremo-Treffen nach diversen Tauchgängen auch allmählich im Rücken... Eine Option wäre, daß man die Modulbeine variabel hält indem man grundsätzlich auf 1,05 m baut und bei Bedarf unten eine 25 cm-Verlängerung anbringt.


Die 1,10 m von Great-BritN haben sich sowohl auf Ausstellungen als auch auf den Treffen bewährt. Allerdings will ich den Ruf nach hohen Beinen auch nicht einfach abtun. Ich finde bloß, dass die Modulbeine möglichst einfach und leicht sein sollten.

Zitat von gilbert-blythe73 im Beitrag #42
Das Thema Brit-Bahn war mir bislang auch eher unbekannt. Ich habe von 1985-99 regelmäßig das Eisenbahn-Magazin gelesen, und in der Zeit waren vielleicht maximal drei Artikel über Moba in UK drin. Einmal u.a. über die Anlage "Copenhagen Fields", in deren Rahmen auch die Clubkultur der englischen Moba-Clubs gewürdigt wurde. Die Qualität der Fahrzeugmodelle kam in dem Bericht eher schlechter weg, dementsprechend hatte ich beim Thema Brit-Bahn jahrelang spielzeughafte und schlecht laufende Modelle mit monströsen Kupplungen im Hinterkopf... Mittlerweile müssen sich die aktuellen Konstruktionen aber nicht mehr hinter Modellen vom Kontinent oder den USA verstecken.


Heutzutage sind kontinentale und britische Modelle in der Qualtiät ebenbürtig, im Preis haben die Briten die Nase dagegen vorn.

Zitat von gilbert-blythe73 im Beitrag #42
Zum Thema Layout/Module für den ersten Fahrbetrieb: Anstelle eines Endbahnhofes könnte man auch vorerst von Yard zu Yard fahren. Ein zweiter Fiddleyard ließe sich ggf. irgendwo auftreiben, ggf. würde ich auch noch einen im Rohbau hinbekommen (habe ohnehin was entsprechendes für US-NAI in Planung). Streckenmäßig habe ich meine Autobahnbrücke, und als zusätzliche kleine Zwischenstation kann ich noch meinen Bahnhof Avonlea (insg. rund 1,80 lang) ins Spiel bringen. Avonlea ist zwar kanadisch (Prince-Edward-Island) und hat nur ein Stichgleis, ließe sich aber behelfsmäßig britannisieren...anstelle der Canadian National boxcars stellt man BR-Vans zu, und statt den RDCs halten am Bahnsteig dann DMUs.
Für einen allerersten einfachen Fahrbetrieb sieht die Basisausstattung m.E. gar nicht mal so schlecht aus.


Das klingt hervorragend. Sind die Module mehrheitlich ein- oder zweigleisig?

Zitat von gilbert-blythe73 im Beitrag #42
Bzgl. möglicher Fremo-Treffen mit 00-Betrieb: realistisch wäre wohl frühestens die zweite Jahreshälfte. Anfang September ist das Herbsttreffen in Pegnitz (nördlich von Nürnberg) und Ende Oktober in Mannheim. Zum Veranstalter in Mannheim habe ich einen guten Draht, da ließe sich bestimmt ein Eckchen reservieren. Ich kann mich aber auch mal gerne generell im Fremo-Dunstkreis umhören und das Thema Brit-00 streuen...am kommenden Wochenende ist ein Basteltreffen in Altenriet, und im Mai eins in Mutschelbach bei Karlsruhe. Nur bei der Jahreshauptversammlung in Braunlage im März werde ich wohl nicht dabei sein.


Orientier dich mal in Richtung Berlin-Brandenburg.
You're welcome.

Last but not least wünsche ich euch allen ein frohes und gesundes neues Jahr 2013.

Viele Grüße
Felix

–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––


LMS ( gelöscht )
Beiträge:

03.01.2013 20:02
#44 RE: Normvorschlag 3.Version Antworten

Zitat von FelixM im Beitrag #43

Heutzutage sind kontinentale und britische Modelle in der Qualtiät ebenbürtig, im Preis haben die Briten die Nase dagegen vorn.

Viele Grüße
Felix


Hallo Felix,

da muß ich ganz klar widersprechen. Die Fertigungsqualität bei den gängigen britischen Großserienherstellern unterliegt starken Schwankungen,
die in dieser Form zum Beispiel bei GÜTZOLD oder ROCO nicht zu finden sind. Hast Du denn mal eine 03.10 oder 58.30 von Gützold in der Hand gehabt oder besser, bist mal damit gefahren? Zumindest was die Dampfloks angeht,
kann weder HORNBY noch BACHMANN den gängigen kontinentalen Herstellern das Wasser reichen! Schon die Konstruktionen zeigen die regelrechte Rückständigkeit: Lokantrieb auf eine Achse, keine Schwungmasse, Dreipolmotor allerbilligster Fertigung usw.. Die Motoren, die BACHMANN verwendet, kosten in der Herstellung keine 10 Cent. Das weiß ich aus sicherer Quelle. Die Drehzahltoleranzen bei Nennspannung betragen bis zu 80 Prozent. Das soll mir doch keiner was von Qualität erzählen! GÜTZOLD verwendet Motoren von Bühler, deren Tolerenzen keine 10 Prozent betragen. Zum Beispiel ist PIKO vor rund 20 Jahren (ZWANZIG!) auf Motoren mit Schwungmasse umgestiegen und ebenso auf gedrehte Radreifen. BACHMANN schafft das (bei den Dampfern) bis heute nicht! Antriebstechnik, die 1970 hier üblich war. Schöne rundgepresste Radsätze, erinnert mich immer wieder an meine ersten DDR-Loks. Die Lastübertragung über Kuppelstangen erfordert eine extrem präzise Fertigung, wenn die Fahreigenschaften einigermaßen gut bleiben sollen. Da die Loks jedoch alle "rund um die Drehscheibe" fahren müssen, ist das nicht gegeben, und mit den regelmäßig unrund laufenden Radsätzen habe ich auch so meine Erfahrungen. Eine 50.35 von ROCO, Fünfpolmotor schräggenutet mit fetter Schwungmasse, abgestimmtem Getrieb und Lok-Tender-Antrieb, das halte ich für solide. Der FLEISCHMANN-Antrieb der Triebtender 2'2' T32 und T34, an diese Fahreigenschaften kommt keine aktuelle britische Dampflok ran! Von den Zugkräften reden wir gleich mal gar nicht:
Die 58.30 als auch die 03.10 von GÜTZOLD drehten neulich bei mir ein paar Runden. Du warst dabei, als die Briten auf meiner geringen Steigung reihenweise das Handtuch geworfen haben! Sechs MK1-Coaches, vielleicht sieben, dann blieben die Karren schleudernd liegen! Das sind reine Flachland-Loks. Die 03.10 nahm ohne zu zucken 23 (DREIUNDZWANZIG) dieser Wagen, mehr ging nicht, denn mehr habe ich nicht. Natürlich schlägt sich das im Preis nieder. Ich würde aber lieber das doppelte für eine Coronation ausgeben, wenn ich diese in GÜTZOLD-Qualität bekommen könnte. Das gibts aber nicht! Deshalb baue ich selber um. Bei den Kupplungen sieht es nicht anders aus: Eine Kurzkupplungskulisse mit NEM-Schacht, also das, was die kontinentalen Hersteller seit zig Jahren verbauen und damit einen sichere Kompatibilität untereinander herstellen, haben weder BACHMANN noch HORNBY noch DAPOL drauf! Was soll dieser Mist, die BACHMANN-MK1-Coaches mit KKK auszurüsten und dann keine normalen KK-Köpfe einsetzen zu können, weil der Schacht zu weit hinten liegt?? Oder die überflüssige Neuerfindung der ROCO-KK unter HORNBY, rund 10 Prozent größer, damit sie sich auch sicher mit dem deutschen Pendant nicht kuppeln lassen? Wozu baut BACHMANN überall NEM-Schächte ein, wenn ich gar keine Kurzkupplung verwenden kann, da die Kinematik fehlt?
Die Rekowagen von PIKO (Bage, Baage usw.) erschienen noch in der DDR und hatten bereits KKK mit NEM-Schacht. Diesen Standard hat man bis heute auf der Insel nicht erreicht und man will es auch gar nicht, denn so wird der Kunde gezwungen, die Kupplungssysteme der hauseigenen Hersteller zu verwenden. Deshalb haben wir heute immer noch diese schöne hässliche große Fallhakenkupplung. Natürlich: Eine Roco-Universalkupplung ist genauso groß, nur hat die auch mehr Funktionen (Vorentkupplung!) und kuppelt viel kürzer.

Nein, wer behauptet, die Qualität der britschen Fahrzeuge sei den kontinentalen ebenbürtig, der kennt den aktuellen Standard der meisten kontinentalen Fahrzeuge einfach überhaupt nicht und verdrängt, dass Antriebs-und Kupplungstechnik der Insulaner locker 20 - 30 Jahre hinterherhängen und die Fertigungsqualität manchmal einfach saumiserabel ist!

Nichts für ungut, viele Grüße,

LMS


Irish Fan Offline




Beiträge: 1.252

03.01.2013 20:30
#45 RE: Normvorschlag 3.Version Antworten

Was den schrottigen 3 Pol Bachmann Motor angeht kann ich nur zustimmen. Der 5 polige schräggenutete Hornby Motor ist schon um Welten besser.Kostet der dann 50 cent in der Herstellung?
Ansonsten stimme ich LMS voll zu, die Qualität ist vielleicht über die Jahre besser geworden aber nicht auf kontinetalem Niveau. Außerdem schwankt die Qualität ziemlich was für China Produkte wohl die Regel ist. Meine 7 F von Bachmann läuft hervorragend, andere Dampfer weniger gut. Die Räder sind mal mehr oder weniger rund was natürlich auf die Fahreigenschaften geht. Ich beschwer mich trotzdem nicht weil ich eine große Dampflok zum Preis von 2 deutschen Personenwagen kriege. Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer. Niemand ist in England bereit 350€+ für eine Dampflok in 00 aus China auszugeben und ich auch nicht. Die englische Fachpresse sorgt dafür das das so bleibt. Ich habe auch noch nie den Listenpreis für eine Lok bezahlt und werde das auch in Zukunft, Hattons sei Dank vermeiden. Ich wäre allerdings bereit auch mal mehr für eine Lok zu zahlen wenn sie Made in GB wäre und entsprechende Qualitäten hätte.
Ich werde irgendwann mal meine uralte Airfix 14xx auf ein Comet Chasis mit Mashima Motor umbauen nur um zu sehen was geht. Das ist der Vorteil der Ganzen Geschichte weil es in England noch Firmen wie Comet etc. für Leute die einfach mehr wollen gibt.
So, jetzt habe ich auch noch meinen Senf dazu gegeben.

Andreas


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