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Dieses Thema hat 70 Antworten
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 allgemeine Modellbautipps
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MacRat Offline




Beiträge: 1.466

31.05.2009 23:21
Mac's N-Workbench Antworten

Hallo Mitstreiter, Mitkämpfer und Mitleider,

die Anlagen und vorallem die Fahrzeuge bei RMweb sehen immer Klasse aus.
So was will ich auch. Ob ich's hinkriege sieht man dann hier...

Heute habe ich zum erstenmal Hand an meine N Modelle gelegt, nachdem ich mich ein bisschen zum Thema weathering eingelesen hatte und enskala den Link zu dem Wagenarchiv gepostet hatte, wollte ich dann auch mal zur Tat schreiten. Agestrebt hatte ich den Einsatz von Tamiya Acrylfarben, aber es gab nur die Spraydosen und die seidenmatten. Deswegen bin ich kurzentschlossen zu Enamels gewechselt, da einige matte Farben von Revell vorhanden waren. Noch ein paar Pinsel, Pipetten und Wattestäbchen und es konnte losgehen.


Zum Mischen habe ich leere Aludöschen von Teelichtern verwendet. Diese habe ich mit ein bischen Spiritus, Spülmittel und warmem Wasser gereinigt. Die Wagen habe ich ebenso gereinigt, um Fett und Verschmutzungen zu entfernen. Danach wurden sie erstmal für einige Stunden getrocknet.

Alles was ich bisher zum weathering gelesen habe bezog sich auf 00 Modelle. Daher hier mal ein Vergleich worauf ich mich eingelassen habe - N ist schon ver****t klein. Da wo 00 Modeller fast leinwandfroße Flächen haben, ist bei N ein ganzer Wagen .


Als erstes habe ich versucht den Rahmen mit rostigen Brauntönen zu versehen. Die Räder wurden gereinigt indem ich ein mit Verdünner geträngtes Küchentuch auf ein Gleis gelegt und den Wagen solange drüber gerollt habe bis keine Farbe mehr auf dem Tuch blieb. Das wurde natürlich gemacht, solange die Farbe noch nicht trocken war.


Als nächstes wurden die Seiten mit stark verdünnter Farbe bepinselt die dann wieder mit Wattestäbchen entfernt wurde.


Bei dem exPO 7 Plank Wagon habe ich vorher die Rahmen grau gepinselt, da dies auf den Fotos auch so war. Danach wurde wieder mit braun-grauer Suppe gearbeitet.

Fazit meiner ersten Versuche: Ich bin nicht so richtig zufrieden.

Die washes die ich zum Abtönen verwendet habe waren noch zu kräftig. Beim nächtsen mal werde ich 70% Verdünnung und nur 30% Farbe nehmen. Es muss wirklich richtig stark verdünnt sein. Dabei mischt sich die Farbe nicht so ohne weiteres mit dem Verdünner. Es ist fast so als wenn man Öl mit Wasser mischen möchte. Durch gutes Rühren bekommt man es aber doch hin.

Zum anderen sind Wattestäbchen für N-Scale zu groß, es bleibt für meinen Geschmak zu viel Farbe dran und man kommt schlecht in die feinen Strukturen. Hier werde ich mal gefalltes Küchentuch probieren.

Eine Sache die mir auch aufgefallen ist, ist das teilweise die Wagennummern beim Arbeiten mit den Wattestäbchen angefriffen wurden. Ich hoffe das es nicht am Verdünner liegt, sondern daran, dass ich die viele Farbe wieder abgerieben habe. Mit stärker verdünnter Farbe sollte weniger gerieben werden müssen.

Und was ich beim nächsten mal auch nicht mehr machen werde, ist die Modelle zu beschnippeln wie beim exPO oder zu versuchen Beulen in das angewärmte Plastik zu drücken wie beim steel wagon. Das ist etwas, was man vielleicht als Experte hinkriegt, ich lass es erstmal.

Was meint ihr? Irgendwelche Tipps, Dinge die ich lassen sollte?

Grüße
Mac

Mac

Don't Panic!


McRuss Offline

IoS Chief Mechanical Engineer


Beiträge: 4.019

31.05.2009 23:30
#2 RE: Mac's N-Workbench Antworten

Hallo Mac,

für den ersten Versuch doch schon mal nicht schlecht. Meinen ersten Alterungsverusch in N habe ich mit Weathering Powder gemacht und anschließend mit Fixierspray für Künstlerkreiden fixiert.

Markus


CP Offline




Beiträge: 496

01.06.2009 08:22
#3 RE: Mac's N-Workbench Antworten

Hallo Mac ,
schöne Arbeiten an den wagons !
Habe vor einiger Zeit meine "Fleischmänner" einem weathering unterzogen ;eigentlich sollten`s nur ein oder zwei werden , war aber so vom Ergebniss überrascht das ich mir kurzerhand alle außer einem vornahm .
Das Verwittern in N fällt meiner Meinung nach sogar leichter aus weil eben nicht viel Fläche da ist und aufgrund der Größe und dem "normalen" Betrachtungsabstand kleine Fehler nicht auffallen .
Bei 00 sind -wie Du schreibst- "Plakatwände" ja durchaus vorhanden , ungünstige Wischspuren sieht man in der Größe leichter .
Zum weathering nutze ich ausschließlich meine vom Zinnfiguren bemalen her vorhandenen Acrylfarben . Sie trocknen schnell (was nicht immer ein Vorteil ist) sind mit Wasser verdünnbar und lassen sich leicht verarbeiten . Da das Lösemittel Wasser ist werden keine Beschriftungen angegriffen !Das Sortiment ist auch riesig obwohl man zum Verwittern um`s Mischen von Farben nicht wirklich rumkommt .
Egal was benutzt wurde , in jedem Fall sehen die Modelle vorbildlicher aus ,ganz einfach weil`s beim Vorbild wenige Fahrzeuge gibt die "fabrikneu" daherkommen . Also toll gemacht Mac !!
Zum Mischen selbst : gute Erfahrungen machte ich immer wenn der Grundfarbton des Wagens etwas dunkler nachgemischt wird -hört sich schlimmer an als es ist- um damit die Gravuren "herauszuholen" .In gleicher Weise habe ich die Fahrgestelle behandelt , meistens jedenfalls .Man muß ein "Maß" finden um die "Abdunkelungen" nicht überbetont erscheinen zu lassen .
Der Gsamteindruck muß stimmen dann ist`s ok. ; nur immer probieren was das Zeug hält und bloß nicht zu wissentschaftlich rangehen !! Zum weathering kann man sich teure Ausrüstungen wie Airbrush sparen .
Es gibt unendlich viele Möglichhkeiten zum Altern und es macht wirklich Spass !!

In diesem Sinne , By by , Christian

CP - Catchpoint


class37 Offline




Beiträge: 522

01.06.2009 09:01
#4 RE: Mac's N-Workbench Antworten

Hallo Mac

lecker Dreckig würde ich da sagen.
Die Bilder zeigen ja einen enormen Veränderungssprung. Ich habe mnich mal mit 15 Lenzen und Wassermalfarben an einige N- Wagen dran gemacht, die sehen aber nicht so gut aus.

Ich bin gespannt wenn die Wetterfront die Loks trifft

Gruß
Andreas

Menschen hören nicht auf zu spielen weil Sie alt werden. Sie werden alt weil Sie aufhören zu spielen.
J.Korth


MacRat Offline




Beiträge: 1.466

01.06.2009 15:11
#5 RE: Mac's N-Workbench Antworten

Danke Euch für die freundlichen Worte.

Also keine Kritik an der Farbwahl? Bei der Farbe des Fahrwerks bin ich mir nicht sicher, ob es nicht noch ein bisschen dunkler sein könnte und ob es nicht ein bisschen "zu viel" ist.
Beim oberen Teil muss ich die Kunst der feinen Linien noch wesentlich verbessern, das steht außer Frage. Schließlich sollen nicht alle Wagen schrottplatzreif aussehen...

Zitat von class37
Ich bin gespannt wenn die Wetterfront die Loks trifft

Bis die Wetterfront auf Loks trifft, werden erst noch ein paar Wagen als Versuchsobjekte dran glauben müssen. Sind ja auch ein kleines bisschen günstiger in der Beschaffung. Obwohl bei so einer ollen Grafar class 20 kann man auch nicht mehr viel versauen .. na ich übe lieber noch ein bisschen.
Zitat von CP
...Das Verwittern in N fällt meiner Meinung nach sogar leichter aus weil eben nicht viel Fläche da ist und aufgrund der Größe und dem "normalen" Betrachtungsabstand kleine Fehler nicht auffallen. Bei 00 sind -wie Du schreibst- "Plakatwände" ja durchaus vorhanden , ungünstige Wischspuren sieht man in der Größe leichter.

Da bin ich mir nicht so ganz sicher, da man auch den Dreck maßstäblich betrachten müsste. Eigentlich müsste ich wesentlich feinere Linien machen als bei 00. Und zum fotografieren muss man bei N noch näher ran als bei 00...

Grüße
Mac

Mac

Don't Panic!


CP Offline




Beiträge: 496

01.06.2009 20:08
#6 RE: Mac's N-Workbench Antworten

Ganz richtig Mac ,
aber die "maßstäbliche" Größe von Staub/Schmutz u.ä. ist problematisch da aufgrund der Größe alles doch wieder zu einer Fläche wird . Meiner Meinung nach macht man die Impression ja nicht unbedingt für den Photoapperat (nicht nur jedenfalls ) .
Was die "Darstellung" oder besser gesagt Betonung der Maserung der Planken mittels der Farben betrifft kannst Du -um die Wagen nicht allzu schrottig erscheinen zu lassen- einfach einen nicht so dunklen Grauton anmischen ,etwa einen "Wert" halb so dunkel wie vorher und Du wirst sehen das die Bretterfugen sich nicht mehr so deutlich abzeichnen , es wirkt dezenter .
Was die Fahrzeuggestelle betrifft liegst Du richtig , mach Dir da keine so dollen Gedanken .
Flugrost ,Kohlenstaub und der ganz normale "Reisedreck" vermischen sich zu unterschiedlichsten Nuancen , glaub mir .
Ich war jahrelang auf einem großen Güterbahnhof tätig und es gab Waggons in allen möglichen Verwitterungszuständen, die aber durchaus alle den selben Einsatzzweck hatten .
Keiner sah aus wie der andere .
Manchmal reicht`s schon wenn die Fahrwerke mit mattem Schwarz einfach nachgezogen werden .
Was sich lohnt ist - etwas Übung vorrausgesetzt- die Nachbildung von Rostspuren mittels superfeiner Pinselstriche .
Das wirkt dann ganz gut, aber eben immer dezent bleiben


Viel Erfolg und bin gespannt auf Weiteres , By ... Christian

CP - Catchpoint


MacRat Offline




Beiträge: 1.466

04.06.2009 20:11
#7 RE: Mac's N-Workbench Antworten

Hallo, ein kurzes Update.
Damit die Beschriftung nicht angegriffen wird, wenn ich mit Washes arbeite, habe ich mir gedacht die Beschriftung mit einem matten Klarlack zu schützen. Habe mein nächstes Versuchsobjekt entsprechend präpariert. Hoffe in den nächsten Tagen auf eine weitere "Wetterfront" zu treffen. Ob's was gebracht hat werde ich dann berichten.

Grüße
Mac

Mac

Don't Panic!


MacRat Offline




Beiträge: 1.466

07.06.2009 22:04
#8 RE: Mac's N-Workbench Antworten

Hallo,

heute zum Anfang mal ein bisschen Wortschatz, der in engl. Foren verwendet wird und den ich mir erarbeiten musste:

methylated spirit = Brennspiritus - Reinigen von Kontakten, Strippen von Farben / Beschriftungen
white spirit = Terpentinersatz - Verdünnen von Enamel, Strippen von Farben / Beschriftungen
surgical spirit = Isopropanol (Apotheke) - Verdünnen von Acrylfarben
cotton bud = Wattestäbchen

Der Enamel Verdünner von Revell, ist ziemlich aggressiv. Er greift auch trockene Farbe an. Ein Test mit Terpentinersatz lief super. Das mischt sich fast von selbst mit der Farbe. Mit einem Schuss Terpentinersatz mischen sich auch die Enamel Farben untereinander besser.

Im Folgenden meine neuesten Kreationen. Die Beschriftung wurde vorher mit mattem Klarlack geschützt. Und diesmal sollten die Wagen nicht ganz so dreckig aussehen wie beim letzten Mal.





Kommentare, Kritik und Hinweise erwünscht.

Grüße
Mac

Mac

Don't Panic!


Irish Fan Offline




Beiträge: 1.251

07.06.2009 22:12
#9 RE: Mac's N-Workbench Antworten

Die grauen minral waggons sehen gut aus. Sollten die aber nicht mehr verwittert sein als die braunen (wenn zusammen in einem Zug eingesetzt) weil sie älter sind? Ich tu mich mit den braunen übrigens schwerer, weil die Basisfarbe schon rostbraun ist. Was bestimmt noch gut aussehen würde sind rechteckige Stellen mit frischem Lack wie nach einer Ausbesserung!

Andreas


McRuss Offline

IoS Chief Mechanical Engineer


Beiträge: 4.019

07.06.2009 22:22
#10 RE: Mac's N-Workbench Antworten

Mac,

sieht super aus. Ich glaub ich schick Dir mal meine Wagen zum altern.

Markus


MacRat Offline




Beiträge: 1.466

07.06.2009 23:03
#11 RE: Mac's N-Workbench Antworten

Hallo,
ich bin immer noch dabei Dinge auszuprobieren. An Rost und Ausbesserungen habe ich mich noch nicht gewagt, da hier bestimmt eine hohe Präzision notwendig ist. Und man sollte dann zumindest wissen was man macht und welchen Effekt das hervorruft. . Diesmal wollte ich einen "well used but looked after" Effekt erreichen. Bei Gelegenheit werde ich mal einen direkten Vergleich mit einem unbearbeiteten bauxit Wagon machen. Insgesamt müsste sich der Farbton ein bisschen geändert haben. Vielleicht müsste man auch mit einer wesentlich dunkleren Farbe arbeiten?

Jetzt muss ich mich langsam um neue Versuchsobjekte kümmern...

Merci, für die Kommentare
Mac

Mac

Don't Panic!


CP Offline




Beiträge: 496

08.06.2009 08:45
#12 RE: Mac's N-Workbench Antworten

Well done Mac ,
allein der Unterschied zwischen weniger und stärker verwitterten wagons
ist doch schon toll anzuschauen , gerade im Zugverband macht sich das gut !
"Unbedarfte" werden glauben , auf den ersten Blick verschiedene Modelle zu sehen ,
was will man mehr ?
Du wirst sicher festgestellt haben das man an so einer Arbeit großen Spass haben kann !
In früheren H0-Zeiten hatte ich praktisch keinen unbearbeiteten Waggon auf der Anlage ,
Dabei fällt mir ein das in N noch einige fabrikneue Fahrzeuge auf ihre Alterung warten !
Der plastikhafte Speckschwarten-Glanz gefällt nicht mehr wenn man mit dem weathering gute Ergebnisse
erreichen konnte , stimmt`s ?
Und an die feinen Pinselstriche traust Du Dich auch noch ran , Vorraussetzung ist ein gutes Equipment .


By by , Christian


CP - Catchpoint


Irish Fan Offline




Beiträge: 1.251

08.06.2009 19:27
#13 RE: Mac's N-Workbench Antworten

Werden die Waggons noch beladen?

Andreas


MacRat Offline




Beiträge: 1.466

08.06.2009 20:58
#14 RE: Mac's N-Workbench Antworten

Hi,
es gibt keine konkreten Planungen für die Beladung. Wird aber sicher kommen. Ich bin schon darauf hingewiesen worden, dass es da etwas gibt worauf man zurückgreifen könnte, ist mir aber wieder entfallen. Als besondere Herausforderung sehe ich, einige offene Wagen mit einer Plane (tarpaulin) zu versehen, da dies wohl garnicht so selten war.

Inzwischen fürchte ich, müsste auch mal etwas her damit sich die Fahrzeuge heimisch fühlen. Das planen ist ja nicht das Problem...

Grüße
Mac

Mac

Don't Panic!


dixie Offline




Beiträge: 571

08.06.2009 21:06
#15 RE: Mac's N-Workbench Antworten
Hallo Mac,

super Aussehen !!! Weathering vom Feinsten ! Da werde ich mich dann auch mal irgendwann ranmachen.
Zum Thema Wagennummer: man kann sie auch mit fett (anstatt mit Klarlack) überdecken. Dabei funktioniert auch Abschmierfett für Autos, solange es nicht säurehaltig ist.
Den Tipp habe ich von einem lokalen Modellbauer. Versucht habe ich es jedoch selber noch nicht.

Zur Beladung plane ich, aus Pappe kleine "Kästen" zu basteln, die passgenau in die Wagenkästen passen. Die Oberfläche dann mit etwas Modelliermasse "anhügeln" und nur noch Schotter oder Kohle drauf - das sollte gehen...

Plane ? Material von "unten" mit Lack einpinseln und dabei formen - und auf einen ungenutzen Kasten kleben (siehe oben) - Anstrich je nach Planentyp - und fertig.

Gruss

klaus (dixie)

Smile to the world - and the world will smile with you ! (als dixie auch bei www.nscale.org, www.mobablog.info und www.1zu160.net) - meine Homepage: http://wiltshirecounty.npage.de/


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