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Dieses Thema hat 15 Antworten
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 Spur OO
Seiten 1 | 2
xxRudi Offline



Beiträge: 20

06.12.2017 12:29
Nachträgliche Digitalisierung von Loks Antworten

Hallo! Ich bin gestern über das Britische Bahn Forum gestolpert und fand es sehr interessant, dass es offensichtlich auch in Deutschland in dieser Hinsicht Interessierte gib. Ich hab mich dann gleich angemeldet, weil ich auch ein aktuelles Anliegen habe. Ich hab in den 90ern einige Jahre auf der Insel in Alsager (Staffs./ Cheshire) gelebt und gearbeitet. Nach einem swapmeat in Buxton war dann der Startschuß gegeben und ich bin angefangen, in den Folgejahren mir eine kleine 00 / Horny / Bachmann Loksammlung zuzulegen. Bis jetzt haben die Loks ihr Dasein in einer Vitrine gefristet (außer einigen wenigen Testläufen). Vor kurzem bin ich angefangen ein layout zu planen und zu bauen. Aber jetzt stellen sich die Fragen. Eine ist schon beantwortet, indem mir meine Frau kürzlich ein Trix Digital Startset geschenkt hat. Es sollten wohl die Loks jetzt digitalisiert werden. Die Idee gefällt mir; das mit den Gleistrennungen kann ich mir ja dann sparen. Aber lohnt sich da der Aufwand? Außerdem sind mir einige Loks zu groß für die geplante (mehr oder weniger Diorama-) Anlage. Sodaß ich einige abstoßen oder tauschen würde. Eine der Dampfloks ist zur Zeit mal so als Test in Ebay, eine Coronation Class 8P. Die Frage ist, soll ich den Weg jetzt wirklich gehen? Soll ich auf deutsches Einerlei umschwenken? Hat vielleicht jemand Erfahrung mit der Umrüstung von Hornby / Bachman Loks aus den frühen 90ern?
xxRudi


blackmoor_vale hat sich bedankt!
McRuss Offline

IoS Chief Mechanical Engineer


Beiträge: 4.019

06.12.2017 18:16
#2 RE: Nachträgliche Digitalisierung von Loks Antworten

Hallo Rudi,

zunächst mal Willkommen in unserer Runde. Was das digitalisieren von älteren Loks angeht. Das ist durchaus möglich, aber Du solltest bedenken, das eine Lok die analog schon nicht gut läuft, digital nicht besser läuft. Aber wenn die Loks gut funktionieren, und analog gute Fahreigenschaften haben spricht nichts dagegegen. Es ist halt dann je nach Modell, mal aufwendiger mal weniger aufwendig. Modelle aus den 90ern die den Hornby/Lima Pancake Motor haben, dürften denke ich etwas einfacher zu digitalisieren sein. Modelle die ein sogenanntes Splitchassis haben, je nach Aufbau etwas schwieriger, aber durchaus machbar.
Bei diesem Youtube Kanal hat der Betreiber vor kurzen einige ältere Hornby Modelle digitalisiert.

https://www.youtube.com/user/GrahamFoulston/videos

Markus


xxRudi hat sich bedankt!
stonetown Offline




Beiträge: 134

06.12.2017 21:46
#3 RE: Nachträgliche Digitalisierung von Loks Antworten

Hallo Rudi,

ob Digital oder Analog ist ja immer eine der heiß diskutierten Fragen.

Ein paar Gedankenanstöße von mir dazu: Meiner ganz persönlichen Meinung nach rentiert sich eine Digitalisierung bei vielen kleinen Anlagen nicht. Jedoch muss das natürlich immer im Einzelfall entschieden werden und hängt nicht zuletzt von dem ab, was du von deiner Anlage erwartest (Sound-Lokomotiven, intelligente Weichensteuerung etc.). Hier gilt es beispielsweise auch zu bedenken, dass britische Dampfloks bauartbedingt über keine beleuchteten Lampen verfügen und somit hier keine Funktionalität im Analogbetrieb verloren geht; bei Diesel- und Elektroloks oder auch kontinentalen Dampfloks sieht das natürlich wieder anders aus. Oder auch die Verfügbarkeit, während in GB fast alle aktuellen Loks analog angeboten werden und man sie selbst aufrüsten kann sind am Kontinent viele Modelle gar nicht mehr analog erhältlich, sprich man muss den Decoder und sämtliche Funktionen mitkaufen, ob man sie tatsächlich auch ansteuern kann oder nicht.

Ich als Sammler ohne feste Anlage habe mich dazu entschieden, komplett analog zu bleiben. Die Kosten jede einzelne Lok nachzurüsten stehen für mich in keinem Verhältnis zu dem Nutzen. Hätte ich eine feste Anlage mit einer überschaubaren Anzahl an Loks würde ich mich vielleicht aber auch anders entscheiden.

Viele Grüße
Manuel
_____

Bluebells forever!


TheJacobite und xxRudi haben sich bedankt!
Class150 Offline




Beiträge: 1.733

07.12.2017 00:46
#4 RE: Nachträgliche Digitalisierung von Loks Antworten

Hallo Rudi,

Ich muss hier in Grenzen Markus widersprechen. Ein Decoder kann schon was retten. Aus einem hoffnungslosen Fall wird kein guter Läufer, aber wenn eine Lok ein paar Schönheitsfehler im Fahrverhalten hat, die einem den analogen Fahrspaß vermiesen können, kann sie trotzdem digital deutlich besser laufen. Ich gebe, weil ich keine Lust auf die handwerklichen Arbeiten an den Loks habe, meine älteren Fahrzeuge (sind aber auch Spur N und etwas fummeliger) in Aachen in eine Fachwerkstatt, die auf Digitalisierung spezialisiert ist. Eine alte Farish of Poole Class 33 Diesellok, die ich analog als "so gerade Fahrbar" einstufen würde, hat digital und mit ein paar Anpassungen in den Parametern des Decoders ganz gut laufen gelernt. Zumindest haben sie Markus, Matthias und Felix bei der letzten Great-britN Betriebssession über das Fahrverhalten nicht beschwert. Analog hätte die keinen Umlaufplan bei dem Treffen geschafft, bevor sie von der "Hand Gottes" auf Abstellgleis gestellt worden wäre.

Viele Grüße
Mirko

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xxRudi hat sich bedankt!
Markus Spandau Offline




Beiträge: 664

07.12.2017 10:01
#5 RE: Nachträgliche Digitalisierung von Loks Antworten

Hallo,

digital lohnt sich bereits wenn nur zwei Loks gleichzeitig auf einer Gleisanlagen betrieben werden sollen. Der Aufwand jedes Gleis bzw. mehrere Gleisabschnitte zu isolieren und elektrisch ab- und zuschaltbar zu gestalten, steht in keinem Verhältnis zu den ~30€ was heute ein guter Decoder kostet.
Für solche minimalistischen Ansprüche reichen dann auch digitale Einsteigersets für wenig Geld.
Sollen es allerdings Sounddecoder sein, dann braucht es auch eine entsprechend taugliche Digitalsteuerung die etwas mehr kostet.

Markus


xxRudi hat sich bedankt!
FelixM Offline

BBF- und BBF-Wiki-Admin


Beiträge: 4.063

07.12.2017 14:30
#6 RE: Nachträgliche Digitalisierung von Loks Antworten

Hallo Rudi,

um mehr als eine Lok steuern zu können, brauchst du irgendwo Technik. Das lässt sich nicht vermeiden. Digital fahren heißt, diese Technik in den Loks zu haben, analog fahren heißt, dass die Technik in der Anlage ist.

– Wenn du vorbildgerecht rangieren willst, also auch mit mehreren Loks auf einem Gleis und immer nur eine bewegen willst, dann fahr digital.

– Wenn du planst, mehr als nur eine Heimanlage zu bauen, z.B. im Club oder transportabel für Ausstellungen, dann fahr digital.

– Wenn du ab und zu Freunde zum Fahren einladen willst, die ihre Fahrzeuge mitbringen können sollen, dann fahr digital.

– Wenn dir Licht- und vielleicht sogar Soundfunktionen an Lokomotiven wichtig sind, dann fahr digital.

– Wenn du einen Automatikbetrieb mit Blocksignalen aufbauen willst, dann rate ich dir eher zu analog.

– Wenn du nur minimalistisch eine kleine Anlage mit zwei, drei Loks fahren lassen willst, dann rate ich dir zu analog.

– Wenn für dich ganz persönlich digital zu teuer ist, dann lebe mit analog.

– Wenn du dazu tendierst, nach und nach hunderte Loks zu kaufen, dann überleg dir, ob du nicht analog bleiben willst.

Viele Grüße
Felix

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xxRudi hat sich bedankt!
xxRudi Offline



Beiträge: 20

07.12.2017 18:31
#7 RE: Nachträgliche Digitalisierung von Loks Antworten

Hallo zusammen! Vielen Dank für das sehr interessante feedback. Mehr oder weniger sehe ich jetzt, wohin der Weg geht. Das Trix Digital Start Set hab ich ja schon (noch nicht ausgepackt!) und bei meiner vor langer Zeit getroffenen Wahl für Britische Modellbahnen bleibe ich auch. Ist halt was Besonderes und hat einen einmaligen Charme. Als nächstes werde ich mal eine Bachmann J72 BR 68680 bei Tams in Hannover als Testobjekt umrüsten lassen. Laut Webseite schickt man die Lok dahin. Mit den entsprechenden Angaben rüsten die dann um und wählen den passenden Decoder. Hauptaugenmerk will ich dann auf Langsamfahren und Lastregelung legen. Licht entfällt ja und sound brauch ich, glaube ich, nicht. Das soll dann im guten Fall € 35,- kosten; dazu kommt der Decoderpreis.
Meine Loks sind im Prinzip unbespielt bis auf test runs, müssten vielleicht noch ein wenig eingefahren werden, laufen aber jetzt schon analog ganz prächtig.Sie werden dann digital wohl auch ganz gut unterwegs sein. Die Großen Loks werde ich versuchen gegen Kleinere, wie z. B. eine 0-4-2T Class 14xx zu tauschen. Falls jemand hier Interesse hat, dem kann ich ja eine info bei Bedarf geben.
Ziel ist dann eine kleine Anlage, auf der ich dann mit max. 10 Loks unterwegs sein werde (nicht zur gleichen Zeit). Denke, daß dann der Schritt in Richtung Digitalisierung der Richtige ist. Ich geb mal eine Rückmeldung, wenn das mit der Umrüstung bei meiner 1. Lok über die Bühne ist. Besten Dank nochmals!
xxRudi


blackmoor_vale hat sich bedankt!
xxRudi Offline



Beiträge: 20

09.12.2017 17:04
#8 RE: Nachträgliche Digitalisierung von Loks Antworten

Hallo zusammen! Weiß jemand, wie ich an ein service sheet für eine Bachmann (Hongkong), Class J72 steam loco, BR68680 in Black, 12V DC, 00 gauge kommen kann? Meine Bemühungen waren bisher erfolglos. Selbst den Hersteller anzufunken ist mir nicht gelungen. Bei Hornby kein Thema, aber Bachmann...?


blackmoor_vale Offline

Administrator


Beiträge: 2.783

09.12.2017 18:21
#9 RE: Nachträgliche Digitalisierung von Loks Antworten

Hallo Rudi,

Bachmann Service Sheets gibt es als pdf zum Herunterladen auf der Seite von Bachmann UK. Siehe diese Adresse: http://service.bachmann.co.uk/knowledge-base/service-sheets/

Zweite von oben ist die J72.

Beste Grüße. Torsten


FelixM Offline

BBF- und BBF-Wiki-Admin


Beiträge: 4.063

09.12.2017 21:28
#10 RE: Nachträgliche Digitalisierung von Loks Antworten

Hallo Rudi,

Torsten hat den richtigen Link, es sei denn, du meinst die neue J72, die noch nicht auf dem Markt, aber schon vorbestellbar ist. Dann gibt es davon noch keinen Beipackzettel.

Viele Grüße
Felix

–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––


xxRudi Offline



Beiträge: 20

09.12.2017 23:54
#11 RE: Nachträgliche Digitalisierung von Loks Antworten

Besten Dank Torsten, besten Dank Felix! Ich war wohl blind...

Noch ein schönes Restwochenende!
Rudi


xxRudi Offline



Beiträge: 20

27.12.2017 12:25
#12 RE: Nachträgliche Digitalisierung von Loks Antworten

Hallo, wollte kurz die Rückmeldung geben, wie der Dekodereinbau bei meiner J72 von Bachmann geklappt hat. Leider hat es bei Tams einen ablehnenden Bescheid zum Umbauauftrag gegeben: a)fehlender Platz b)Nicht-Trennbarkeit des Motors von den Stromabnehmern. Ich hab noch eine weitere Bachmann Lok, eine class V3 Tank, LNER 7684. Für die wird, denke ich, das gleiche zutreffen. Also kann ich sie für meinen geplanten Digitalbetrieb vergessen. Sehr schade! Jetzt mach ich mal meinen Hornby Loks und Umbau weiter und sehe mal, wie das läuft. Hoffentlich besser!?!?
Gibt es über das Forum eine Möglichkeit die beiden Bachmann Loks z. B. zu tauschen? Kenne mich im Forum noch nicht aus.

Beste Grüße
Rudi


McRuss Offline

IoS Chief Mechanical Engineer


Beiträge: 4.019

27.12.2017 22:11
#13 RE: Nachträgliche Digitalisierung von Loks Antworten

Hallo Rudi,

wende Dich doch mal an Mirko zwecks der Adresse des Digitalumbauers den er an der Hand hat, denn der hat Decoder in Fahrzeuge von Graham Farish in N eingebaut, die ebenfalls ein Splitt Chassis haben.

Markus


xxRudi hat sich bedankt!
FelixM Offline

BBF- und BBF-Wiki-Admin


Beiträge: 4.063

28.12.2017 00:00
#14 RE: Nachträgliche Digitalisierung von Loks Antworten

Hallo Rudi,

schau mal, Bachmann selbst veröffentlicht eine in einer Zeitschrift erschienenen Artikel über Split-Chassis-Digitalisierung auf deren Website. Dort ist auch die J72 in Wort und Bild enthalten.
http://service.bachmann.co.uk/wp-content...CC_OO_part2.pdf
Es wird auch explizit erwähnt, dass der fehlende Bauraum, den man sich erst schaffen muss, die größte Herausforderung ist. Die Trennbarkeit von Motor und Chassis ist jedoch gegeben, das habe ich mit Referenz auf @blackmoor_vale bereits gesehen. Das ist nicht das Problem.

Dein Händler hat das Recht, den Auftrag nicht anzunehmen, aber das heißt nicht, dass es unmöglich ist, deine Loks zu digitalisieren. Ich würde an deiner Stelle weitersuchen nach jemandem, der dir die Loks digitalisiert, und ggf. bereits im Anschreiben den notwendigen Materialabtrag erwähnen.

Viele Grüße
Felix

–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––


xxRudi hat sich bedankt!
Class150 Offline




Beiträge: 1.733

28.12.2017 00:41
#15 RE: Nachträgliche Digitalisierung von Loks Antworten

Hallo Rudi,

Ich denke, positive Erfahrungen kann man ruhig offen teilen. In einem anderen Thread werden ja durchaus auch britische Versandhändler beim Namen genannt und positive und negative Erfahrungen ausgetauscht. Mein Digitalisierer ist die Firma MBS Bohnen in Aachen: http://mbs-bohnen.de/ Einsenden von Fahrzeugen per Post ist meines Wissens auch möglich, solltest Du nicht zufällig im Westen wohnen. Einfach mal Dein Anliegen unter 0241-1891444 telefonisch schildern.

Digitalisierung mit Decodern erfolgt nach Wunsch aus dem im Laden geführten Sortiment, ich selbst bevorzuge Uhlenbrock. Man kann aber auch Lenz, ESU, Rautenhaus, etc. bekommen, einfach mit anfragen wenn Du da Präferenzen hast. Wie Markus schon geschrieben hat, habe ich dort mehrere Farish Split Chassis digitalisieren lassen, einschließlich der von TAMS verweigerten elektrischen Trennung durch Ausfräsen der Motorkontakte am Chassis, die Fahrzeuge in N sind bis auf die halbierten Abmessungen im Groben identisch aufgebaut. Ausfräsen einer Aussparung im Chassis war bisher noch nie notwendig, um den Intellidrive Mini (Uhlenbrocks Allzweckwaffe in N) unterzukriegen. Es wurde bei der Vorbesprechung schon erwähnt, dass es bei engen Modellen durchaus erforderlich sein könnte, ging am Ende aber ohne. Außerdem hatte ich schon eine Farish Class 33 mit dem nicht geteilten Kastenchassis mit untergesetztem Hilfsrahmen für die Drehgestelle und eingehängtem Antrieb dort. Die ist noch origineller zu digitalisieren als das Split Chassis, aber hat auch geklappt.

Viele Grüße
Mirko

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xxRudi hat sich bedankt!
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