heute wurden die Segmente lasiert und die Beinhalter eingebaut. Danach begann der kreative Teil, ich hatte zwar schon mal am Computer Varianten für Gleispläne gezeichnet, jedoch konnte ich mich nicht für eine Variante entscheiden. Live in 1:1 plant es sich doch am besten, und so wurde der Gleisplan finalisiert.
Anschließend bin ich mit alldem wieder nach Hause gefahren. Auf dem Foto sieht man auch noch Material für eine Last-Minute-Idee von mir, beidseitige Hintergrundkulissen.
das sieht alles schon mal Klasse aus ! ich bin gespannt wie es weiter geht , Danke das du uns dran teilhaben läßt und ich bestimmt was dazu lernen kann ... :-)
PS : Ist das deine Schreinerei ? -Da ist man natürlich top ausgestattet für die Holzarbeiten ...
nein, es ist nicht meine Schreinerei. Aber Bernd, der Meister, hat selbst britische Fahrzeuge in 00 und 0. Vielen Dank an ihn!
Das war eine Hauruckaktion über dieses Wochenende. Die Gleise sollen bis nächsten Sommer betriebsfähig sein. Es fehlen noch Weichen, Gebäude, Signale usw. Das muss auch alles erst einmal beschafft werden. Das bedeutet, der Fortschritt geht jetzt in etwas langsameren Tempo voran.
ich bitte noch um etwas Geduld bis zum nächsten inhaltlichen Beitrag. Gestern Abend habe ich nach intensiver Beratung durch einen englischen Freund den (unvorsichtigerweise als final betitelten) Arbeitsstand des Gleisplans ein zweites Mal komplett verworfen und verfolge nun einen etwas anderen Ansatz, wobei das Thema Güterbahnhof aber natürlich gleich geblieben ist.
Ich melde mich wieder, wenn es etwas zu zeigen gibt.
die Schreibtischarbeit ist getan, so sieht der fertige Gleisplan aus. Die Landschaft und die Gebäude sind angedeutet, eventuell gibt es daran noch kleine Änderungen.
Links oben am Übergang A muss noch ein kleines Gleisstück angesetzt werden, damit Lokomotiven ihre Güterzüge umlaufen können. Nach rechts geht es in die große weite Welt.
Die Kästen links sind noch zu bauen. Es bleibt aber dabei, dass noch dieses Jahr Züge durch den Güterbahnhof rollen sollen.
wenn ich das richtig sehe, dann ist die Straße links über Gleisniveau und quert alle Gleise über Brücken/Überführungen. Zum Goodsyard kommt man dann über eine Rampe die von der höher gelegenen Straße zwischen dem Goodsyard und der Strecke bei B. Dann ist das Warehouse bei B bedient? Wenn ja wäre es da nicht sinnvoller das eventuelle Industriestreckengleis das man dann ggf. über B hinaus verlängern kann auf des mittige Gleis zu legen, man müßte nur die beiden links Weichen am B Ende gegen Rechtsweichen austauschen.
die Straßenbrücke führt über den Güterbahnhof, ist jedoch späteren Datums als der Bahnhof selbst. Daher gibt es keine Rampen von der Brücke zum Güterbahnhof, es ist einfach eine gerade Straße.
Das Warenhaus wird vom Gleis bedient, aber die Weichenverbindung liegt so herum, dass man trotzdem bei B beide Gleise erreichen kann, wenn dort Güterwagen beladen werden. Die Verlegung des Stammgleises nach innen ist keine Option, weil dann die Stichgleise davon in beide Richtungen abzweigen würden (kein Platz dafür) sowie es auch nicht zum Layout vom Segment 3 passt.
dieses Wochenende findet eine Modulbauaktion statt. Heute ging es los, zunächst habe ich Gleise auf zwei kleine Kurvenmodule, welche Signalmodule werden sollen, gelegt.
Im oberen Bild verbaue ich Bullhead-Gleis von C+L Finescale auf ein eingleisiges Modul mit Flachprofilen, im unteren Bild Peco Code 75 auf ein zweigleisiges Modul mit E-Profilen (erst ein Gleis gelegt).
Für das zweigleisige Modul habe ich einen Signalschacht mittels eines Styroporschneiders an die Dammkontur des E-Profils angepasst.
Morgen geht es noch an anderen Modulen von mir weiter.
heute habe ich mein Haltepunktmodul weitergebaut. Zumindest dachte ich, dass ich sichtbare Fortschritte erreichen würde… Aber tatsächlich war das erste, was ich festgestellt hatte, Gleislagefehler:
Es handelt sich um eine Gleisverwerfung an einer Stelle, an der die Gleise nicht am Untergrund festgeklebt waren. Es war ja auch warm.
Also Entlastungslücken ins Gleis schneiden. Aber dazu muss man erstmal eine zweite Einspeisung legen. Also bohren, abisolieren, löten.
Dabei habe ich mir leider mehr Arbeit gemacht als nötig gewesen sei. Ich hatte in einem kurzen Moment von Brain Fart die geplante Einspeisung mit den Messingschrauben am Modulende verwechselt und die Schienen kurz vor dem Ende getrennt. Die kurze Restschiene ist dann beim Reparaturversuch, nachdem ich meinen Fehler erkannt hatte, umgeknickt. Also weiter vorn erneut getrennt, neue Schiene und zwei neue Schwellen eingesetzt. Dann hatte ich nach 2 Stunden in etwa wieder den Zustand wie davor erreicht…
Am Abend waren dann aber alle Gleise bereit zum Schottern. Außerdem hatte ich zwei Signalschächte für separat montierbare Signale eingebaut und die Landschaftsdecke angefangen zu schließen.
noch zwei Bauaktionen, dann ist das Modul fertig…
Nachdem ich heute morgen zwei Stunden später angefangen hatte, weil unser Jüngster die Nacht nicht schlief, ging es dann an die letzten Arbeiten, um wenigstens die Befahrbarkeit und prinzipielle Einsatzfähigkeit herzustellen.
Oben: Neue schwarze Einspeisungen wurden angeschlossen. Unten: Die gestern eingebauten Signalschächte haben noch eine Abstützung zur Modulseitenwand bekommen.
Ansonsten haben die Kollegen ihre Module auf einen optisch einheitlichen Stand gebracht, brauchen aber auch noch die ein oder andere Modulbauaktion.
anbei noch ein paar Fotos von den Modulen, um welche sich die Modellbahnkollegen gekümmert hatten. Mit frisch gesiebter Erde bestreut sind sie nun bereit, begrast zu werden.